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Social Living - Pflegeimmobilie
Der große Vorteil von Pflegeimmobilien sind die langfristigen
Pachtverträge, die oft über 20 Jahre oder mehr abgeschlossen werden. Selbst bei einem Leerstand des Apartments erhalten Sie weiterhin sichere Mietzahlungen, da der Betreiber des Pflegeheims für die Mietzahlungen verantwortlich ist.
Investitionen in Pflegeappartements und betreutes Wohnen gehören zu den interessantesten und sichersten Wachstumsmärkten in Deutschland. Dies liegt zum Einen daran, dass die Lebenserwartung steigt, zum anderen am Bedarf für geeigneten Wohnraum für Senioren. Denn: Nur, weil Menschen älter werden, bedeutet das nicht, dass sie automatisch pflegebedürftig sind. Oft passen einfach Treppenhäuser, Gartenwege oder Badezimmer nicht mehr zu den Bedürfnissen älterer Menschen.
Bisher war diese Form der Kapitalanlage institutionellen Investoren vorbehalten. Heute gewinnen Seniorenimmobilien als Geldanlage auch bei Privatanlegern an Beliebtheit. Für Kapitalanleger entsteht die Möglichkeit das Vermögen grundbuchbesichert und rentabel anzulegen, sinnvoll zu diversifizieren und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl zu leisten. Kaum eine andere Immobilienvariante vereint Sicherheit, Stabilität und Einfachheit so gut. Gleichzeitig gibt es für Pflegeimmobilien zweifelsfrei einen enormen Bedarf in der Bundesrepublik.
Aufgrund des demografischen Wandels wird der
Bedarf an Pflegeplätzen in den kommenden Jahren deutlich steigen. Experten prognostizieren, dass bis 2025 rund 3.400 neue Pflegeheime benötigt werden.
„Pflegeheim-Atlas & Bedarfsprognose Deutschland 2009 bis 2025“
Automatische Mietanpassung (Inflationsausgleich) durch indexierte Mietverträge.
Als Kapitalanleger können Sie viele Steuervorteile nutzen.
Absicherung des Eigentums durch einen eigenen Grundbucheintrag.
Durch Abgabe aller Aufgaben an den Betreiber und Verwalter der Pflegeimmobilie entsteht kaum zeitlicher Verwaltungsaufwand.
Investition in den Zukunftsmarkt Pflege – eine soziale, sinnvolle und attraktive Kapitalanlage
Der Kauf ist häufig provisionsfrei, da Sie die Immobilie direkt vom Bauträger erwerben.
Die Mietrendite (Verhältnis Wohnungskaufpreis zur Mieteinnahme) liegt häufig bei ca. 5% . In der Regel sind hierbei Steuervorteile noch nicht berücksichtigt, ebensowenig wie die Kosten für Verwaltung und Instandhaltungsrücklagen.
Eigentümern von Pflegeapartments wird ein „bevorzugtes Belegungsrecht“ eingeräumt. Sollte der Eigentümer für sich selbst oder einen nahen Angehörigen einen Heimplatz benötigen, so wird ihm dieser vorrangig zugeteilt. Dieses Belegungsrecht gilt oft für alle Häuser des Betreibers.
Diese Anlageform ist insbesonders für Kapitalanleger interessant, die sich nicht um die Vermietung und Verwaltung des Objekts kümmern möchten. Wer eine langfristige, sichere und inflationsgeschützte Kapitalanlage sucht, ist mit dieser Immobilienform sehr gut beraten.
Wie für die meisten Immobilien gilt: Für kurzfristige Spekulationsgewinne eignet sich das Modell weniger.
Bei einem Altersheim geht es primär um die soziale Integration, bei einem Pflegeheim hingegen liegt der Schwerpunkt auf der pflegerischen Leistung durch Personal. Eine Seniorenresidenz ist schon fast vergleichbar mit einem Hotel. Sie bietet mehr als eine klassische Pflegeeinrichtung.
Zusätzlich sind Plätze für betreutes Wohnen sehr gefragt. Diese eignen sich für rüstige Senioren, die gut im Alltag zurecht kommen, aber in einer Gemeinschaft sleben möchten.
Der erste wichtige Aspekt ist die Lage. Hierbei sind weitere Punkte wie der Wettbewerb und die Immobilienpreise der Umgebung zu nennen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Betreiber. Wie lange ist der Betreiber schon aktiv, wie wirtschaftet er, ist er an vielen Standorten vertreten?
Steuerliche Abschreibungen
Lineare Abschreibung: Sowohl bei selbstgenutzten als auch bei vermieteten Immobilien können Sie die Anschaffungskosten über einen bestimmten Zeitraum abschreiben. Die Abschreibungsdauer hängt vom Baujahr des Gebäudes ab.
Sonderabschreibungen: Für bestimmte Immobilien, wie beispielsweise denkmalgeschützte Gebäude oder Gebäude in sanierungsbedürftigen Gebieten, gibt es oft zusätzliche Abschreibungsmöglichkeiten.
Aufwendungen im Zusammenhang mit der Immobilie
Zinsen für Immobiliendarlehen: Die Zinsen für ein Immobiliendarlehen können Sie in der Regel von der Steuer absetzen.
Renovierungs- und Sanierungskosten: Auch Aufwendungen für Renovierungs- und Sanierungsarbeiten können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden.
Hausverwaltungskosten, Maklerkosten, Versicherungen: Diese Kosten können ebenfalls als Betriebsausgaben bei vermieteten Immobilien angesetzt werden.
Weitere Möglichkeiten zum Steuern sparen
Vermietung an Angehörige: Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie bei der Vermietung an nahe Angehörige steuerliche Vorteile nutzen.
Eigennutzung einer vermieteten Immobilie: Wenn Sie eine vermietete Immobilie teilweise selbst nutzen, können Sie unter Umständen einen Teil der Betriebsausgaben geltend machen.
Immobilienfonds: Investments in Immobilienfonds können ebenfalls steuerliche Vorteile bieten, insbesondere bei speziellen Fondskonstruktionen.
Wichtig zu beachten
Steuerliche Änderungen: Die steuerlichen Rahmenbedingungen für Immobilien können sich regelmäßig ändern. Es ist daher ratsam, sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen zu informieren.
Individuelle Beratung: Die optimale Steuergestaltung für Ihre Immobilie hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Eine umfassende Beratung durch einen Steuerberater ist daher unerlässlich.
Beispielhafte Szenarien, in denen Sie Steuern sparen können:
Selbstnutzer: Durch die Abschreibung der Anschaffungskosten und die Berücksichtigung von Renovierungskosten können Sie Ihre Steuerlast senken.
Vermieter: Neben den Abschreibungen können Sie zahlreiche Betriebsausgaben geltend machen und so Ihre Einkünfte aus Vermietung verringern.
Immobilieninvestor: Durch gezielte Investitionen in bestimmte ar. Bitte wenden Sie sich für eine individuelle Beratung an einen Steuerberater.
Sonderabschreibungen: Für Pflegeimmobilien könnten unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche Abschreibungsmöglichkeiten bestehen, die über die regulären Abschreibungen hinausgehen.
Investitionszulagen: Oft gibt es staatliche Förderprogramme oder Investitionszulagen, die speziell für Pflegeimmobilien gelten und eine attraktive Ergänzung zur Rendite darstellen.
2. Soziale Aspekte und gesellschaftlicher Mehrwert
Gemeinnützigkeit: Die Vermietung von Pflegeimmobilien kann als gemeinnützig angesehen werden und möglicherweise zu steuerlichen Vergünstigungen führen oder das Image als sozial engagierter Investor stärken.
Nachhaltigkeit: Investitionen in Pflegeimmobilien können als nachhaltig eingestuft werden und somit zu einem positiven Image beitragen. Dies könnte für bestimmte Investorengruppen besonders attraktiv sein.
3. Rendite und Sicherheit
Stabile Mieteinnahmen: Die Nachfrage nach Pflegeplätzen steigt kontinuierlich, was zu stabilen Mieteinnahmen führt und eine gewisse Sicherheit für Investoren bietet. Dies könnte als zusätzlicher "Bite" neben der üblichen Rendite betrachtet werden.
Indexierung: Die Mieten für Pflegeplätze sind oft an bestimmte Indizes gekoppelt, was eine automatische Anpassung an steigende Kosten ermöglicht und die Rendite sichert.
4. Weitere Faktoren
Wertsteigerung: Pflegeimmobilien können aufgrund der steigenden Nachfrage und der begrenzten Bauflächen eine langfristige Wertsteigerung erfahren.
Zinsabschläge: Bei der Finanzierung von Pflegeimmobilien könnten spezielle Konditionen oder Zinsabschläge gewährt werden.
Integration in den Text
Um den Begriff "Bite" sinnvoll in den Text einzubinden, könnte man beispielsweise folgende Formulierungen verwenden:
"Der zusätzliche Bite bei Pflegeimmobilien liegt in den attraktiven steuerlichen Rahmenbedingungen und der hohen Nachfrage nach Pflegeplätzen."
"Neben der üblichen Rendite bietet die Vermietung von Pflegeimmobilien einen besonderen Bite in Form von staatlichen Förderprogrammen und sozialen Vorteilen."
"Der Bite bei Pflegeimmobilien besteht nicht nur in der finanziellen Rendite, sondern auch in dem Beitrag, den Sie zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen leisten."
Wichtiger Hinweis:
Individuelle Beratung: Die konkreten steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen können sich je nach Standort und individueller Situation unterscheiden. Eine umfassende Beratung durch einen Steuerberater und Rechtsanwalt ist daher unerlässlich.
Aktualität: Es ist wichtig, sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Gesetzesänderungen zu informieren.
Beim Kauf einer Pflegeimmobilie erwirbt der Käufer ein Pflegeappartement oder eine Wohnung für Betreutes Wohnen und zusätzlich Anteile an den Gemeinschaftsflächen. Hierzu zählen z.B.: die gemeinschaftliche Küche, gemeinschaftliche Terrassen, Therapieräume, Aufenthaltsräume oder aber Außenanlagen.
Ein Investment in Pflegeimmobilien ist grundbuchrechtlich besichert. Der Käufer erwirbt alle Rechte und Pflichten mit der Immobilie und er wird namentlich im Grundbuch als Eigentümer eingetragen. und kann sein Objekt jederzeit wieder verkaufen, vererben, verschenken und beleihen.
Für Pflegeimmobilien wird in der Regel, wie bei andere Immobilien auch, eine Baufinanzierungen abgeschlossen. Die Zinsen können in diesem Fall steuerlich abgesetzt werden.
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